Kategorie: Weingut Alexander Schregel
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2024 Riesling trocken Weingut Alexander Schregel Rheingau 0,75l
Normaler Preis €10,50 EURNormaler PreisVerkaufspreis €10,50 EUR -
2024 Rüdesheim Riesling trocken Weingut Alexander Schregel Rheingau 0,75l
Normaler Preis €16,00 EURNormaler PreisVerkaufspreis €16,00 EUR -
2024 Hallgarten Riesling trocken Weingut Alexander Schregel Rheingau 0,75l
Normaler Preis €16,00 EURNormaler PreisVerkaufspreis €16,00 EUR -
2024 Rüdesheim Bischofsberg Riesling trocken Weingut Alexander Schregel Rheingau 0,75l
Normaler Preis €26,00 EURNormaler PreisVerkaufspreis €26,00 EUR -
2023 Rüdesheim Bischofsberg Riesling trocken Weingut Alexander Schregel Rheingau 0,75l
Normaler Preis €26,00 EURNormaler PreisVerkaufspreis €26,00 EUR -
2023 Hallgarten Riesling trocken Weingut Alexander Schregel Rheingau 0,75l
Normaler Preis €16,00 EURNormaler PreisVerkaufspreis €16,00 EUR -
2023 Rüdesheim Riesling trocken Weingut Alexander Schregel Rheingau 0,75l
Normaler Preis €16,00 EURNormaler PreisVerkaufspreis €16,00 EUR -
2020 Assmannshausen Frankenthal Blanc de Noir Brut Nature Weingut Alexander Schregel Rheingau 0,75l
Normaler Preis €32,00 EURNormaler PreisVerkaufspreis €32,00 EUR -
2024 Rüdesheim Berg Roseneck Riesling trocken Weingut Alexander Schregel Rheingau 0,75l
Normaler Preis €45,00 EURNormaler PreisVerkaufspreis €45,00 EUR -
2024 Lorch Kapellenberg Riesling trocken Weingut Alexander Schregel Rheingau 0,75l
Normaler Preis €30,00 EURNormaler PreisVerkaufspreis €30,00 EUR -
2022 Rüdesheim Berg Roseneck Riesling trocken Weingut Alexander Schregel Rheingau 0,75l
Normaler Preis €65,00 EURNormaler PreisVerkaufspreis €65,00 EUR -
2023 Rüdesheim Berg Roseneck Riesling trocken Weingut Alexander Schregel Rheingau 0,75l
Normaler Preis €45,00 EURNormaler PreisVerkaufspreis €45,00 EUR -
2023 Lorch Kapellenberg Riesling trocken Weingut Alexander Schregel Rheingau 0,75l
Normaler Preis €30,00 EURNormaler PreisVerkaufspreis €30,00 EUR
Alexander Schregel
Puristischer Riesling aus den Steillagen des Rheingaus
Alexander Schregel steht für eine neue, kompromisslose Generation im Rheingau. Seit der Gründung seines eigenen Weinguts im Jahr 2020 hat er sich mit klarer Vision und präziser Handschrift schnell einen Namen gemacht. Parallel zu seiner Tätigkeit als Außenbetriebsleiter beim renommierten Weingut Leitz baut er sein eigenes Projekt auf – geprägt von Herkunft, Handwerk und einer modernen, puristischen Stilistik.
Seine Wurzeln liegen tief im Rheingau: Als Sohn von Rolf Schregel, langjähriger Kellermeister bei Künstler, ist er von klein auf mit Weinbau vertraut. Diese Verbindung aus Tradition und eigener Erfahrung bildet die Grundlage seiner Arbeit. Bereits früh wurde sein Talent erkannt – 2024 wurde er im Vinum Weinguide als „Entdeckung des Jahres“ ausgezeichnet.
Das Herzstück seines Weinguts sind die großen Steillagen des Rheingaus. Weinberge wie Rüdesheimer Berg Roseneck, Bischofsberg sowie die Lorcher Spitzenlagen Kapellenberg, Schlossberg und Bodenthal-Steinberg prägen seine Weine. Diese kühlen, mineralreichen Lagen bringen Rieslinge hervor, die durch Salzigkeit, Struktur und präzise Spannung überzeugen.
Im Zentrum steht der Riesling – klar, geradlinig und kompromisslos auf Herkunft ausgerichtet. Schregel verzichtet bewusst auf opulente Frucht und setzt stattdessen auf Reduktion, Mineralität und Druck. Ergänzt wird das Portfolio durch Spätburgunder für seinen Blanc de Noir Sekt, der ebenfalls die Handschrift der Lagen trägt.
Die Arbeit im Weinberg erfolgt naturnah und zunehmend biodynamisch inspiriert, mit viel Handarbeit in den steilen Lagen. Im Keller verfolgt Schregel einen klar minimalistischen Ansatz: spontane Vergärung, kaum Eingriffe, wenig Schwefel und ein bewusster Fokus auf Transparenz und Authentizität. Der Ausbau erfolgt aktuell in Edelstahl und neutralem Holz, mit dem Ziel, künftig vollständig auf Stahl zu setzen, um die Präzision weiter zu schärfen.
Alexander Schregel steht damit für einen modernen Rheingau-Stil: salzig, kühl, präzise und kompromisslos auf Terroir ausgerichtet – Rieslinge, die nicht gefallen wollen, sondern überzeugen.